Day(s) of thunder

sparta | Juli 4th, 2010 - 09:14

Ja, wie jetzt?
War da nicht was von ‘Mopped fahren bringt es irgendwie nicht mehr’?

Hmja. Diese Aktion letzte Woche war nicht notwendigerweise von Stringenz und Konsequenz getragen, aber hey – das ist mir doch sowas von egal ;-)

Eigentlich wollte ich ja nur die VFR verkaufen, die mir jetzt zwar über 5 Jahre treue Dienste geleistet hatte, aber ich fahr ja wirklich kaum noch, zumindest ist sie in den letzten beiden Jahren für vielleicht 1,5 Mm vom Stellplatz runter gekommen.
Verkaufen war daher die Vernunftoption.
In drm schrieb ich:

Also ab nach mobile.de mit dem Ding.

Dann war erst mal Ruhe. Offensichtlich nicht die attraktivste Braut,
denn es meldet sich kein Schwein.
Und als ich mir Ende letzter Woche dachte 'na fein, dann behalt ich sie
eben', ruft doch einer an. Kommt vorbei am Samstag und ist begeistert.
Mist.
Ich hätte sie doch nicht inserieren sollen.
Am Sonntag findet er sie immer noch toll und holt sie ab.

Hinzu kam, dass ich am Samstag auf Nicoles Geburtstagsparty mit ihrer Schwester Vanessa über Moppeds plauderte, wobei Vanessa sagte, dass sie sich am liebsten eine Ducati Hypermotard kaufen würde.
Hm, ein sehr interessantes Mopped, die fand ich auch schon immer sehr schick, ohne sie je gefahren zu sein. Immer heißt in diesem Fall ‘seit 2007′, denn die Hypermotard gibt es seitdem.

Und so fand der Sonntag mich auf dem Sofa, Fußball-WM, Notebook und ich schaue ‘nur mal so’ nach Ducati.
Ah, Ducati Frankfurt sitzt jetzt im Norden, alles größer und so.
Umfangreiche Seite im Web.
‘Gebrauchte’, aha.
Oh, da ist ja auch eine Hyper.
*sabber*
Ich muss mal mit Kathinka reden.
Das dauert ein wenig und endet mit einem von einem leichten Kopfschütteln begleiteten ‘Mach doch, was du willst…’
Sagte ich schon mal, dass ich diese Frau sowas von wahnsinnig liebe?
Also überhaupt und nicht nur deswegen.

Ich also am Montag mal zu Ducati Frankfurt gefahren, und ich zitiere weiter aus meinem Posting in drm:

Vielleicht passt sie ja gar nicht, ich habe noch nie auf so einer
gesessen, das wäre prima, weil ich dann gar nicht in Versuchung käme.
Das hatte ich zuletzt mit der Dorsoduro, die mir auch sehr gut gefiel,
die sich aber bei einem Probesitzen am Marbachstausee als furchtbar
ungemütlich entpuppte.
Viel Geld gespart damals.

Aber das war damals und jetzt ist es anders. Das Ding passt wie angegossen.
Mist.
Egal, Probefahrt, vielleicht gefällt sie mir ja die Fahrcharakteristik
nicht (gnihihihi, das kann ich mir selber nicht weis machen...).
Uaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah.
Das ist ja so granatengeil, das Gerät.
Die brauch ich, die will ich, die kauf ich.

Und das habe ich dann gemacht. Angezahlt, restgezahlt, zugelassen (lassen) und nach Inspektion am Donnerstag abgeholt. Bei der Rückfahrt muss ich mich irgendwie verfahren haben, jedenfalls waren es an dem (heißen) Nachmittag fast 100km von Kalbach nach Höchst und der Feldberg war auch im Weg.
Am Freitag haben Katrin und ich dann zusammen den Taunus unsicher gemacht und beim Milkshake in Usingen waren wir beide sehr davon überzeugt, dass es bei aller Unvernunft richtig und gut war, dass ich mir dieses Gerät zugelegt habe.
Weniger Motorrad fahren steht jedenfalls nicht mehr auf dem Zettel.
Ganz im Gegenteil…

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Im Vorbeifahren

sparta | Juli 3rd, 2010 - 07:26

Falls es noch nicht aufgefallen ist, es gibt ein neues  Bild auf der Autor-Seite

Und es gibt eine Galerie bei Picasa.

Ausführlicher Artikel folgt in Kürze (keine Zeit zum Schreiben. Mopped fahren.)

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Zwei Seiten

sparta | Juni 29th, 2010 - 07:08

Vorgestern war ich vernünftig.

Gestern nicht.

Auflösung gibt es noch diese Woche… :-)

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Vienna calling

sparta | Februar 10th, 2010 - 14:00

Ich bin gespannt, ob ich auch mal im Sommer hierherkomme, bisher war es entweder später Herbst oder ordentlich Winter, so wie jetzt.
Knackig kalt, aber kein Schnee mehr auf den Straßen – dafür aber jede Menge Split auf den Gehsteigen, was es mit einem Rollkoffer sehr mühsam macht. Alle paar Meter bleibt ein Steinchen hängen und verklemmt die Rollen.

Die Gleichung ‘Rollkoffer + Behinderung = akzeptabler Aufwand’ geht also nicht auf, aber ich habe die Rechnung ohne David gemacht, der überaus zuvorkommend mir die Kofferlast weitgehend abnimmt. Und sich eh einen Haufen Mühe macht und mir sogar eine SIM fürs Handy zur Verfügung stellt und ein Karte für die Öffis (vom Abholen am Flughafen mal ganz ab…) [...]

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