Nicht das Jahr generell, aber zu Jahresbeginn in unserer Heimatstadt. Der Main führt Hochwasser, wenn auch glücklicherweise sehr weit von den Pegelmarken am Tor zum Schlossplatz entfernt.
Nein, das Jahr war gut. Viel entspannter als 2010, keine Katastrophen, keine größeren Beschwerden.
Wenn man so wie wir ewig lang keinen größeren Urlaub macht, zerbricht man sich den Schädel im Vorfeld schon erheblich, was man denn alles mitnehmen muss, soll, kann oder halt auch nicht. [...]
13.04. The children of Ombili
Das Frühstück ist soviel toller als die lieblos zusammengestückelten Boxen vom Vortag, es gibt sehr gutes Brot, einiges an Wurst, Gurken und Zwiebeln. [...]
10.04. and then there were elefants…
Nach dem Frühstück besuchen wir das auf dem Farmgelände liegende Dorf der Himba. Die Himba sind ein halbnomadisches Hirtenvolk, deren Frauen durch ein spezielles Make-up aus Butterfett und Ocker auffallen.
Die ‘Besichtigung’ hat einen unangenehmen Beigeschmack von Zurschaustellung, beinahe Prostitution, denn kaum sind die Touris da, werden die vorher getragenen Brusttücher abgestreift und halbnackt posiert. [...]