
26.02. Such great heights
Oh, what a perfect day…
Das Frühstück in La Cienega ist okay und natürlich ist der Cotopaxi nicht zu sehen. Sei’s drum1. [...]

23.02. Long ride to Otavalo
04:35 h ist eigentlich das Gegenteil von Urlaub, das hilft uns aber wenig bei unserem anspruchsvollen Tagesprogramm und so klingelt der Wecker tatsächlich um diese Uhrzeit und wir machen uns reisefertig. Kein weiteres leckeres Frühstück im Yellow House *seufz*. Stattdessen wird der erste Stopp nach knapp zwei Stunden nur so trist, wie die Ecuadorianer halt ihre Gastronomie pflegen – Hefeteiggebäck (Bizcochos), das nach Zwieback schmeckt und langweilig-bröselig ist, heiße Schokolade, leider kalt, Instant-Kaffee und Kräutertee.
Obwohl mir saukalt ist, bestelle ich von diesen Köstlichkeiten lieber nichts und harre der Dinge, die da kommen. [...]

20.02. – We’re flying to Quito
Erst klingelt der Wecker und gleich darauf auch der Nachbar, der schon begann, sich Sorgen zu machen, als im Haus immer noch alles dunkel war.
Nach dem Vorabend-Check-In waren wir doch sehr gemütlich unterwegs und der Urlaub sollte unter allen Umständen stressfrei beginnen.
Verschärfte Sicherheits-Checks in Frankfurt mit Schuhe ausziehen und Unterbesetzung beim Personal brachten uns doch überraschenderweise einigermaßen pünktlich zum Boarding an das weit entfernte Gate und mit wenigen Minuten Verspätung hoben wir trotz Streiks am Flughafen in Richtung Madrid ab. [...]
Nicht das Jahr generell, aber zu Jahresbeginn in unserer Heimatstadt. Der Main führt Hochwasser, wenn auch glücklicherweise sehr weit von den Pegelmarken am Tor zum Schlossplatz entfernt.
Nein, das Jahr war gut. Viel entspannter als 2010, keine Katastrophen, keine größeren Beschwerden.